MICHAELA MARIA MAYER

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„Michaela Maria Mayer – das Zentrum der Aufführung – ...Sie spielt unerschrockener als die dafür gecasteten Bewegungsgenies um sie herum und singt mit würdevoller Inbrunst.“ Schrieb die Süddeutsche Zeitung über ihre Debüts als Hébé, Phani und Atalide in Les indes galantes von Rameau am Staatstheater Nürnberg.Vor allem aber mit ihren Rollenporträts der Zdenka, Susanna und Eva hat sie sich einen Namen gemacht. Die Meistersinger wurden für ARTE produziert und bei mehreren Sendern ausgestrahlt und liegen bei CovielloClassics als DVD vor. Die Arabella wurde live vom BR gesendet. Über ihre Susanna schrieb „Der Opernfreund“ eine „Huldigung für Susanna“. Die lyrische Sopranistin war von 2011-2018 am Staatstheater Nürnberg engagiert, wo sie sich als äußerst vielseitige Künstlerin und als eine echte Sängerdarstellerin in Rollen wie Traviata, Donna Anna, Gilda, Pamina, Zdenka und Micaela in die Herzen der Zuschauer sang.Ihr erstes Engagement - nach dem Studium in Nürnberg und Hannover - trat sie 2004 in Wuppertal an. Weitere Station war das Theater Aachen, wo sie einen großen Schritt in ihrer Karriere gemacht hat und mehrmals als Nachwuchssängerin des Jahres nominiert wurde. Als Gast war sie am Staatstheater Stuttgart, der Komischen Oper Berlin, dem Nationaltheater Mannheim, den internationalen Händelfestspielen Göttingen, dem Luzerner Theater, dem Staatstheater Schwerin und anderen zu hören. Regelmäßig ist sie Gast bei den Opernfestspielen Heidenheim, wo sie im Sommer 2017 im Zyklus der frühen Verdi Opern Giulietta in Un giorno di regno interpretierte. Sie arbeitete mit Dirigenten wie Gabor Kali, Cornelius Meister, Frederic Chaslin, Toshiyuki Kamioka, Peter Halasz, Paul Agnew, Günter Neuhold, Wolfgang Katschner und Marcus Bosch zusammen.Prägende Regiearbeiten entstanden unter anderem mit Peter Konwitschny, Georg Schmiedtleidtner, Laura Scozzi, Mariame Clément oder Barbora Horáková.